Zwei provisorische Standorte, ein definitiver Standort

Einen geeigneten Standort für eine neue Kantonsschule zu finden, ist nicht ganz einfach; es ist ein Prozess, der einige Jahre in Anspruch nimmt. Geplant ist der Einzug in den definitiven Standort frühestens ab 2035. Bis dahin wird die künftige Schule an zwei provisorischen Standorten geführt.

Standort Empa

Im Sommer 2026 wird die Schule im ersten Provisorium auf dem Empa-Areal in Dübendorf mit sechs bis acht Klassen den Betrieb aufnehmen. Im Vollbetrieb soll sie 650 Schüler/-innen Platz bieten. Erreichbar ist die Schule von den Bahnhöfen Stettbach und Dübendorf mit dem Bus in fünf Minuten. Die nächstliegende Bushaltestelle ist "Empa". Das Einzugsgebiet beginnt im oberen Glattal und umfasst im Norden die Gemeinden bis und mit Winterthur, zugleich sollen die Stadtzürcher Mittelschulen entlastet werden.

Das Provisorium wird mit Holzmodulen errichtet, deren Lebensdauer 30 Jahre beträgt und die nach der Nutzung in Dübendorf für weitere Schulhausprovisorien genutzt werden 

Weitere Informationen zum Bauprojekt finden Sie hier.

 

Standort IPZ

Der zweite Standort am Innovationspark Zürich wird den Betrieb voraussichtlich im Schuljahr 2027/2028 aufnehmen. Er ist auf dieselben Schülerzahlen ausgelegt wie derjenige bei der Empa. Hier wird sich die Schule für die Dauer des Provisoriums in einem bestehenden Gebäude einmieten, welches anschliessend durch den IPZ genutzt wird.

Projektorganisation – Die Kantonsschule Stadelhofen baut auf

Die neue Schule in Dübendorf wird als Filiale der Kantonsschule Stadelhofen aufgebaut und die ersten Jahre als solche geführt. Der Gesamtprojektleiter ist deshalb der Rektor der Kantonsschule Stadelhofen. Die strategische Führung des Projekts erfolgt durch einen Projektausschuss, den die Bildungsdirektion als Auftraggeberin gebildet hat.

In folgendem Video können Sie die Entstehung des Empa-Standorts Schritt für Schritt mitverfolgen.

Standort IPZ

Der zweite Standort am Innovationspark Zürich wird den Betrieb voraussichtlich im Schuljahr 2027/2028 aufnehmen. Er ist auf dieselben Schülerzahlen ausgelegt wie derjenige bei der Empa. Hier wird sich die Schule für die Dauer des Provisoriums in einem bestehenden Gebäude einmieten, welches anschliessend durch den IPZ genutzt wird.

Projektorganisation – Die Kantonsschule Stadelhofen baut auf

Die neue Schule in Dübendorf wird als Filiale der Kantonsschule Stadelhofen aufgebaut und die ersten Jahre als solche geführt. Der Gesamtprojektleiter ist deshalb der Rektor der Kantonsschule Stadelhofen. Die strategische Führung des Projekts erfolgt durch einen Projektausschuss, den die Bildungsdirektion als Auftraggeberin gebildet hat.